· Bearbeitung der Produkte
Beachten Sie die Deklarationen auf der Verpackung. Als Faustregel gilt: Je weniger Angaben, desto weniger ist das Produkt industriell verarbeitet.
Die Reihenfolge der Inhaltsstoffe gibt Auskunft über die Menge. Je weiter oben ein Inhaltsstoff aufgeführt ist, desto mehr ist drin. Bei vielen Lebensmitteln steht z.B. Zucker an erster oder zweiter Stelle (Coca Cola, Cornflakes, Kekse, etc.). Auch versteckten Fetten kommt man so auf die Spur.
Bevorzugen Sie reinen Fruchtsaft (100%) und vermeiden Sie Produkte wie “Nektar” (25-50% Fruchtsaft), der sehr viel Zucker enthält. Frisch gepresste Obst- und Gemüsesäfte liefern darüber hinaus auch wertvolle Antioxidantien und Ballaststoffe.
Achten Sie auf potentielle schädliche Zusatzstoffe wie Konservierungsmittel, Aromastoffe, Stabilisatoren, Emulgatoren, Süßstoffe (z.B. Aspartam), etc. Unkritische Zusatzstoffe sind z.B.
E 100 Kurkumin
E 101 Riboflavin (Vitamin B2)
E 140 Chlorophylle
E 160a Carotinoide (Vitamin A-Vorstufe)
E 160d Lycopin
E 162 Beetenrot, Betanin
· Das Gütesiegel als Bestätigung für QualitätAchten Sie auf Gütesiegel, die strenge Kriterien erfüllen müssen. · Strukturieren Sie Ihren Einkauf.Frisches und leicht verderbliches öfter einkaufen, Vorräte wie Trockenprodukte, Tiefkühlkost oder Getränke kann man einmal im Monat besorgen. Lieber weniger kaufen und dafür öfters einkaufen gehen. |